Tag 29: Atemberaubende Landschaft und Campen am tosendem Fluss

Unsere Route führte uns die letzten beiden Tage erneut weiter ins Landesinnere und damit unweigerlich auch wieder näher an die Norwegische Grenze. Wie bereits im Norden nahm die Bevölkerungsdichte stark ab, desto weiter wir vorankamen. Dafür wurde die Natur wieder einzigartig! Die durch den schmelzenden norwegischen und schwedischen Gebirgsschnee gespeisten Flüsse tosten an uns vorbei ins Tal. Wow!

Und auch die liebgewonnenen Rentiere standen nun wieder öfter am Straßenrand und grasten gemütlich vor sich hin ☺️ Diese Gegend ist im Frühjahr vor allem für ihre Wasserfälle bekannt, und es liegen noch so einige Sehenswerte auf unserem Weg.

„Schwedens schönster Wasserfall“, der Trappstegsforsen, ist einer und war das nächste Ziel auf unserer Route. Die Strecke sollte uns über eine Passstraße entlang der norwegischen Grenze weiter gen Süden führen. Die schneebedeckten Gipfel Norwegens schon im Visier, freuten wir uns bereits auf das bestimmt überragende Panorama dieser Route. Doch wie ihr sicher schon ahnen könnt wurde daraus nichts…die Passstraße ist leider erst wieder ab Mitte Juni passierbar und zur Zeit noch geschlossen. Uups…schade aber dann geht’s halt andersherum irgendwie weiter 🙂

Da die Gegend ihren ganz eigenen Reiz hatte, wollten wir zumindest eine Nacht hier verbringen. Doch auch daraus sollte nichts werden, denn keiner der Wildcampingspots war aktuell ohne Four-Wheel Drive erreichbar…und wir hatten ja bereits einmal die Erfahrung gemacht im aufgeweichten Boden stecken zu bleiben. Nicht zum ersten Mal auf dieser Tour wünschten wir Dorphine wäre ein Synchro. Half aber ja alles nichts, wir machten Kehrt und fuhren mal wieder über Dirt Roads zurück ins Tal, wo wir mit einem tollen Übernachtungsspot belohnt wurden. Direkt an einem der Gebirgsbäche – cool!

Da mussten wir doch sogleich mal wieder die Angeln rausholen! Man was wäre es cool einen Lachs rauszuholen – nicht dass wir eine leise Ahnung hatten ob es in diesem Fluss überhaupt Lachse gab 😆 Sina gab schnell wieder auf, alles was sie nämlich am Haken hatte war das Gestrüpp am Uferrand. Mario versuchte sich als Fliegenfischer, auch wenn nur ein Blinker übers Wasser hüpfte. Was zwar super professionell und gut aussah, aber irgendwie die Fische allem Anschein nach nicht sonderlich beeindruckte 😆

2 Kommentare zu „Tag 29: Atemberaubende Landschaft und Campen am tosendem Fluss

  1. Dickmeier hat nach 288 BuLi Spielen sein erstes Tor gemacht. Ich denke dann wird es doch klappen und Du fängst den Fisch und ich kann dann endgültig den Planten wieder verlassen. Mission Completed🛸🛸🛸. Wer hätte das gedacht

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