Tag 33: …von wegen „Petri Heil“ – Fiske Officer dankt!

Uuund wir haben es gestern wieder getan..an einem wirklich erfolgreich aussehenden Spot, mit breitem Steg tief ins Wasser ragend, gestoppt, Angeln raus und…und, nix und…prompt wieder Bekanntschaft mit einem netten, aber strengen Fiske Officer gemacht. Und obwohl uns seine Präsenz Hoffnung machte, dass es hier auch etwas zu fangen gibt, war dem wohl doch nicht so. Zumindest gingen wir – mal wieder – leer aus 😆

Da wir gelesen hatten, dass man eigentlich nach 20 Minuten ohne Fang den Platz wechseln sollte und wir bereits wieder weit über dieser Zeitspanne ohne auch nur einen einzigen Biss lagen, machten wir uns wieder auf die Socken. Eigentlich war der Plan eine andere Angelstelle an dem gleichen, doch recht großen See, zu finden. Doch leider war dann doch kein weiterer Zugang zu finden, und so zogen wir ohne Petri Heil von dannen. Die Route führte uns weiter gen Süde, näher an den bis dato nicht bereisten Vänernsee. Unsere Vorliebe für möglichst abgelegene und schöne Straßen brachte uns dann auch zu einer interessanten, für max. bis 2t ausgelegten Brücke. Bei Ladies redet man zwar nicht übers Gewicht aber soviel sei gesagt, Dorphine würde eine Belastungsprobe für die alte Konstruktion sein.

Und ja, die Kamerafrau ist ein wenig nervös geworden, als das ätzen und krächzen der Stahlseile immer lauter wurde desto weiter Dorphine sich der Mitte näherte 😆 Puh, nochmal alles gut gegangen! Mit guter Laune ging es so dann weiter. Für heute hatten wir einen besonderen Spot für’s Übernachten ins Auge gefasst. Laut der Beschreibung ein wahres Träumchen, selbst für mittlerweile doch ziemlich verwöhnte Camper wie uns. Doch bei den Koordinaten angekommen die Ernüchterung… hier konnte etwas nicht stimmen! Der war ja ganz und gar nicht wie beschrieben. Etwas resigniert fuhren wir weiter…und wieder mal länger als eigentlich geplant, doch fanden letztendlich noch einen netten Spot direkt an einem See gelegen.

Im Sonnenuntergang aßen wir am Wasser sitzend ein leckeres Abendessen, und genossen erneut das Privileg in Schweden Wildcampen zu dürfen – man werden wir das vermissen wenn die Reise in anderen Ländern ihre Fortsetzung findet!

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