Tag 127: Darf‘s noch etwas Tallinn Nachschlag sein?

Ja unbedingt, Bitte 2 mal! … Wisst ihr noch der Parkplatz in direkter Nähe zur Altstadt, von dem wir euch berichtet haben? Spontan entschieden wir – frei dem Motto: „Wenn man schon für 24 Stunden (3,50€ – das echt ma nen Schnapper) bezahlt, sollte man diese auch nutzen“ 🙃 – hier zu übernachten. Trotz dessen nicht nur die Strecke der Strassenbahn gleich entlang des Parkplatzgeländes führte, sondern auch eine gut frequentierte Straße um uns herum kreiste, so war es in der Nacht doch schön ruhig und wir konnten wunderbar schlafen 😊

Und da wir ja noch Tallin Nachschlag wollten, fuhren wir am nächsten Morgen nochmals einen anderen Parkplatz an. Dieser jedoch bereits näher am Hafen und der Hafencity gelegen. Auch hier parkte man wieder mega günstig – von den Kosten her (4€/24h), als auch im strategischen Sinne. Die Klappeseln an den Zügeln gepackt, machten wir uns auf den Weg, die um den Hafen liegende Umgebung etwas genauer zu erkunden…

Zu allererst sei erst einmal der mega toll ausgebaute, kilometerlange Fahrrad- und Joggingtrail entlang an der Uferpromenade zu erwähnen, der ist super klasse!! Und sind es nicht genau auch diese Dinge, die eine bereits weltoffene, urbane, tolle, abwechslungsreiche und liebenswerte Stadt, noch lebenswerter macht?! Unsere Meinung: ABSOLUT!!!

Da wir den Morgen ohne Frühstück gestartet waren, wir so langsam aber sicher „hangry“ 😬wurden, in den Hafenrandgebieten jedoch nicht so richtig fündig wurden, führte unser Weg doch wieder in Richtung Altstadt. Wir fanden schließlich ein klitzekleines und unscheinbar auf einem Parkplatz, direkt vor der alten Stadtmauer, liegendes, schnuckeliges Café . Und boah, was für ein Glücksgriff! Sowohl der Kaffee, als auch die Pesto Toasts (das Pesto wurde sogar erst dann, frisch im Mixer, zubereitet!) waren richtig yummy!

Danach statteten wir dem Turg Markt einen erneuten Besuch ab, und trafen auch prompt den Distillery Besitzer vom Vortag wieder…man kennt sich halt in der City 😁

Wir schlenderten über den Markt und kauften unter anderem frische Pfifferlinge, ein mega leckeres Sauerteig Brot (da soll nochmal jemand sagen, die Esten könnten kein Brot backen), Eier und ein paar Fischfrikadellen. Wir freuen uns immer wieder, dass wir die Möglichkeit haben selbst zu kochen und damit auch so tolle Märkte wie diesen richtig nutzen können.

Am späten Nachmittag hieß es dann vorerst einmal „Auf Wiedersehen“ Tallinn!!! (da geht noch was…stay tuned😉) Und wir nahmen Kurs auf unseres nächstes Ziel, den Lahemaa Nationalpark. Und auch hier fanden wir, dank der RMK App, wieder einen schönen Wildcampingspot mitten im Wald des Nationalparks. Dorphine kaum abgestellt, machten wir uns sogleich daran die Pfifferlinge mit Rührei zu braten – das zusammen mit dem yummy Sauerteigbrot – so legga😋!

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