Tag 158: Die Atlantikstraße

Die Norwegische Regierung hat mittlerweile 18 Straßen als „Scenic Tourist Routes“ ausgewiesen und diese mit tollen Rastplätzen und Aussichtsplattformen bestückt. Eine dieser Straßen ist die Atlanterhavsvegen (Atlantikstraße), die von Karvag nach Bud führt und ebenfalls zu einer der schönsten Europas gehören soll. Die Straße an sich ist nicht sonderlich lang, insgesamt nur 36km, wovon dann„Tag 158: Die Atlantikstraße“ weiterlesen

Tag 157: Eine nur relativ kurze Stippviste in Trondheim

Trondheim war seit längerer Zeit die erste größere Stadt und wir freuten uns schon darauf, mal wieder etwas “Großstadtluft” zu schnuppern…Großstadt zumindest für norwegische Verhältnisse, Trondheim hat ca. 205.000 Einwohner und ist nach Oslo und Bergen die 3. größte Stadt Norwegens. Nachdem ein Parkplatz gefunden war, steuerten wir, da noch nichts gefrühstückt, erst einmal das„Tag 157: Eine nur relativ kurze Stippviste in Trondheim“ weiterlesen

Tag 156: Volle Fahrt voraus auf Trondheim!

Mit der Ocean Road im Rücken sollte unser nächstes Etappenziel Trondheim werden. Aber wie immer war natürlich der Weg das Ziel und so machten wir wieder ein paar Stopps entlang der Route. Der Erste führte uns nach Namsos und, laut eines namenhaften Reiseführers auf einen „easy“ Hike, auf den 114m hohen Bjorumsklumpen. Über das „leicht“„Tag 156: Volle Fahrt voraus auf Trondheim!“ weiterlesen

Tag 155: Die Fährprofis „on Tour“ :)

Und auch dieser Tag begann ein weiteres Mal damit, auf eine Fähre zu warten. Diesmal betrug die Wartezeit satte zwei Stunden…Genügend Zeit also um gemütlich zu frühstücken und den Reiskocher im kleinen Aufenthaltsraum des Hafens anzuschließen…hehe, Not macht erfinderisch, wenn man so lange nicht an 220V Landstrom angeschlossen war 😁…Und Ja, wer diese Route nimmt,„Tag 155: Die Fährprofis „on Tour“ :)“ weiterlesen

Tag 154: Ein Tag mit ein paar Fährfahrten

Wenn man die Kystriksveien Route nimmt, gehören viele Fährfahrten dazu und so startete dieser Tag für uns mit genau einer solchen. In nur 10 Minuten ging es von Forøy nach Ågskardet. Von dort aus sind es dann nur 28 Kilometer Fahrt bis zur nächsten Fähre, jedoch fährt diese erst 4 Stunden später. Genügend Zeit also,„Tag 154: Ein Tag mit ein paar Fährfahrten“ weiterlesen

Tag 153: Kystriksveien – die Küstenroute

Unser erstes Ziel an diesem Tag war der Salstraumen, oder auch der Salzstrom. Er ist der stärkste Gezeitenstrom der Welt und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 40km/h wenn er durch die 150m breite Passage gedrückt wird. Sage und schreibe 400 Millionen Kubikmeter Wasser werden bei jedem Tidengang bewegt und sorgen damit für ein tolles„Tag 153: Kystriksveien – die Küstenroute“ weiterlesen

Tag 152: Auf Wiedersehen ihr sensationellen Lofoten Islands!

Genau wie die Nacht, war auch der Morgen eher auf der schattigen Seite, aber wenn man den Tag mit einem tollen Hike startet, wird die Temperatur schnell nur noch zur Nebensache. Und genau das taten wir, denn von dem Parkplatz aus konnte man einen schönen Wanderweg entlang der Küste machen und zudem wurden wir auch„Tag 152: Auf Wiedersehen ihr sensationellen Lofoten Islands!“ weiterlesen

Tag 151: Lofoten Love

Der erste Stopp dieses Tages führte uns in das winzige Dorf Flakstad. Es besteht aus ca. 6-8 Häusern, einer Kirche samt Friedhof und einem tollen, populären Surfstrand, nebst einer modernen, ortsansässigen Surfschule. Zu unserer Überraschung war diese auch, trotz des eher unbeständigen Wetters, ziemlich gut besucht und viele Surfschüler versuchten in dem doch eher frischen„Tag 151: Lofoten Love“ weiterlesen

Tag 150: Echtes Lofoten Wetter mit guter Laune

Das gute Wetter vom Vortag bereits wieder passé, nun hatte ein Mix aus wechselnden Sturm und Regen die Lofoten fest im Griff. Nichts desto trotz machten wir uns auf den Weg zur Südspitze der Inselgruppe, um dort dem kleinen Fischerdörfchen Å einen Besuch abzustatten. Auf dem Weg dorthin passierten wir wieder einige niedliche Dörfer, wie„Tag 150: Echtes Lofoten Wetter mit guter Laune“ weiterlesen

Tag 149: Die kleinen Lofoten und das große Geschäft mit getrocknetem Fisch

Die sprichwörtliche „Ruhe nach dem Sturm“ begrüßte uns, als wir am nächsten Morgen wieder aus Dorphine herauskrochen. Nicht mal ein laues Lüftchen war noch übriggeblieben, die See spiegelglatt und die dicken fetten grauen Wolken waren einem auch beinahe blauen Himmel gewichen. Perfekt um die Inselgruppe der Lofoten weiter zu erkunden. Die E10 ist die Verbindungsstraße„Tag 149: Die kleinen Lofoten und das große Geschäft mit getrocknetem Fisch“ weiterlesen