SARS-bbatical Spazier-Gehzeiten

Aloha Zusammen!

Ach, ist dieses Frühlingswetter nicht herrlich? Fast als wäre man in Griechenland 😆 Wir verbringen gerade wirklich sehr viel Zeit an der frischen Luft und nutzen es für viele schöne und meist auch lange Spaziergänge.

Ob durch das Niendorfer Gehege, das Alstertal oder entlang des Wanderwegs am Airport, wir sind täglich mehrere Stunden on Tour. Hier seht ihr uns bei einem kleinen Zwischenstopp in Eppendorf.

Heute haben wir uns von Groß Borstel quer durch Eppendorf, Harvestehude und Winterhude treiben lassen und dabei einen neuen persönlichen Distanz-Rekord aufgestellt 🙂

In Eppendorf ein leckeres Eis genossen, im Stadtpark mal gecheckt wie viel dort so los ist – Ja, tatsächlich viel, was bei dem Wetter eigentlich auch nicht sonderlich verwunderlich ist, dennoch halten sich die meisten doch sehr diszipliniert an die verordneten Corona Regeln – und unterwegs noch eine kühle Hopfenlimo verhaftet – läuft bei uns!

Twiggy durfte dann bei unserem heutigen Marsch selbstverständlich ein paar Etappen auch mal auf dem Arm relaxen, da sie mit ihren kleinen Beinchen ja mindestens das 4-5 fache an Strecke machen muss.

Ausflugsziele Wanted: Zuletzt haben wir noch eine Frage an euch, habt ihr noch Ideen oder Tipps für Ausflugsziele in und um Hamburgs Speckgürtel? Schleswig Holstein und Meck Pomm sind ja bekanntlicher Weise zur Zeit keine Alternative, aber vielleicht habt ihr ja noch Geheimtipps oder wisst von schönen, möglichst nicht komplett überlaufenden, Ecken 🙂

Sabbatical für Anfänger

So langsam gehen uns jetzt nun auch die letzten Schrauben zum Nachziehen am Bulli aus. Die allerletzten Arbeiten sind fast erledigt – die Mittelkonsole samt Lüftungstunnel als auch die Fussbodenverkleidung der Fahrerkabine ist wieder eingebaut, der Dachhimmel final mit den up-cycelten Latten verkleidet, die Fenster geputzt und kleine Beschädigungen am Holz des Innenausbaus fein säuberlich verspachtelt – JAAAAA – wir könnten jetzt also los 🙂

Doch leider muss Peloponnes aus gegebenem Anlass noch weiter auf uns warten. Trotzdem wollten wir mal ein bisschen Sabbatical Luft schnuppern und haben daher spontan eine kleine Tagestour im Rahmen der Möglichkeiten gemacht.

Bei aller schönstem Sonnenschein ging es zuerst Richtung Glückstadt, um von dort mit der Fähre auf die andere Elbseite, Wischhafen, überzusetzen. Und schwuppdiwupp, so einfach kann es sein, war auch gleich ein bisschen Urlaubsfeeling da. Als uns dann bei der Überfahrt die Sonne ins Gesicht schien war es schon fast als wäre man auf einer griechischen Fähre 🙂 HERRRRLICH!

Auf der anderen Elbseite haben wir dann, frei nach dem Motto „treiben lassen“, die kleinen Dörfchen Richtung Norden erkundet. Gelandet sich wir dann im beschaulichen Dörfchen Balje, irgendwo zwischen Stade und Cuxhaven.

Mit nicht einmal tausend Einwohnern liegt dieses Dorf direkt hinterm Elbdeich (Höhe Brunsbüttel), hat aber sogar einen muckeligen Ortskern mit eigener Feuerwehrwache als auch Kirche, und es wehten überraschend viele HSV Fahnen in den Gärten 🙂

Eijeijeijei…und dann machten wir auch noch diese, für uns Kinder der Stadt, fantastische Entdeckung:

Danach ging es weiter nach Cuxhaven, wo wir einen schönen Abendspaziergang auf dem Deich gemacht haben – selbstverständlich auch hier Corona Save.

Fischbrötchenbude gab es hier leider weit und breit keine, aber dafür das Drive In Restaurant zur goldenen Möwe :)) – die haben ja mittlerweile auch einen ganz ordentlichen veganen Burger im Angebot. Und unter Einhaltung von 50m Sicherheitsabstand durfte man dann sogar auch im Auto speisen.

Zurück ging es dann mit dem Sonnenuntergang im Rücken entlang der Elbe und über die Elbbrücken Richtung Heimat.

Ein zumindest kleiner und schöner Vorgeschmack auf das, was hoffentlich – Daumen ganz fest gedrückt – in den nächsten Monaten noch vor uns liegt…Stay tuned!

Sabbatical mal etwas Anders

Viele werden es bestimmt schon geahnt haben, Dorphine hat jetzt doch noch ihre neuen Schuhe, kernigen Felgen samt brandneuer Reifen aufgezogen bekommen – yieppiehh!

Vorher – klassisch im Multivan Look :

Nachher – mit Sonne und voll fett ey 🙂

Die neuen Felgen, sehr gerne beim Daimler für AMG Umbauten verwendet, stammen in etwa aus dem selben Jahrzehnt wie Dorphine … Und was das gleich für einen Unterschied macht, oder? Wir sind zumindest mega begeistert und Dorphine scheint auch total entzückt über ihre neuen Schuhe 🙂

Wir haben das tolle Wetter dann auch gleich genutzt um eine kleine Ausfahrt zu machen – Corona save natürlich.

Das Ausflugsziel war Kollmar an der Elbe, mit einem kleinen Abstecher nach Glückstadt. In Kollmar konnten wir neben einem schönen Bild von Dorphine auch noch ein Fischbrötchen ergattern – allerdings nur nachdem wir ganz offiziell unsere Daten für das Gesundheitsamt in einem Buch eintragen mussten – was man nicht alles machen muss um ein Fischbrötchen zu essen…egal, war trotzdem eine ganz schöne Abwechslung und zudem noch sehr yummy!

Und es wird auch weiterhin fleißig gebastelt. Nachdem Dorphine gestern noch auf den Hinterbeinen stand damit ein letztes Kabel gezogen werden konnte – und jetzt auch endlich der Ladezustand der Starterbatterie im Kontrollpanel angezeigt wird 🙂 – ging es heute auf die Vorderläufe!

Plan war eigentlich nur mal kurz den Zustand des Reservereifen zu checken und dann auch gleich noch ein bisschen Fett zur Konservierung auf die brandneu montierten Zugstreben zu geben…doch wie es dann ja meistens so ist, rückten mir nichts dir nichts die bis dato nicht mehr angeschlossenen Nebelscheinwerfer der Stoßstange in den Fokus. Also Stoßstange abgebaut und mal geschaut was da eigentlich noch so gemacht werden kann…und wenn sie schon mal runter ist, schwuppdiwupp noch ein paar Lackausbesserungsarbeiten.

Ansonsten verbringen wir, wie viele von euch sicherlich auch, bei zumindest tollstem Wetter viel Zeit mit ausgiebigen Spaziergängen, Keller Aufräum,- und Wohnung Putzaktionen, und Abends gern auch mal mit Spielen. Neben Scrapple steht vor allem Fifa mit erbitterten Matches und erbärmlichen Elfmeterschießen hoch im Kurs. Wenn man schon kein Fussi schauen kann, dann machen wir halt Fussi selbst nää 😉

Auch die ersten Übungsstunden an der Ukulele finden nicht wie geplant in der Hängematte unter einem Griechischen Olivenbaum statt, sondern in den eigenen vier Wänden mit Übungsbuch und DVD vor dem TV. Die ersten 2 Akkorde sollen gut geübt sein…hört sich tatsächlich leichter an als gespielt. Und was für den einen mühsame Fleißarbeit ist, wirkt auf die Anderen allen Anschein nach sehr entspannend und einschläfernd.

Alle Beteiligten hatten auf ihre Art und Weise ihren Spaß 🙂

Gern runden wir den Tag mit einem Gin Tonic ab. Statt Toilettenpapier waren wir weitsichtig genug die Gurken zu hamstern 8)

Und wie verbringt ihr so eure Zeit während Corona einen nicht unwesentlichen Teil des Tagesrhythmus bestimmt? Wir hätten sonst noch eine kleine Beschäftigung, wie oft könnt ihr Twiggy auf dieser Seite entdecken?

Wasser marsch!

Es wird weiter fleißig am Bulli gebastelt, immer noch mit guter Laune, bester Gesundheit und der einen oder anderen Hopfenlimo. Heute war ein weiterer spannender Moment – wir wollen Wasser zu Wein machen, hihi, fangen jedoch erst einmal nur mit dem Wasser an 🙂 Denn um die Situation erträglicher zu machen hilft der ein oder andere Tropfen Alkohol.

Ein allerletzter Schritt der Bordelektrik war das Verlegen und Anschließen der Wasserversorgung. Nachdem auch ein neuer 12V Wasserhahn bestellt werden musste, da der erste nach einem Verdrahtungsfehler aufgeraucht ist, wurde dieser nach intensiver Recherche, Google: „wie schließe ich einen 12V Wasserhahn richtig an“, erneut angeschlossen… uijuijuiii – ein weiterer sehr spannender Moment!

Wasser marsch die Erste – auch hier wieder ein eindringlicher Warnhinweis: Die folgende Videosequenz beinhaltet am Ende verstörendes Bildmaterial! Und das gerade jetzt, wo Klopapier doch eines der wertvollsten Güter ist – muss diese Verschwendung denn wirklich sein?? Wird uns das evtl. noch zum Verhängnis werden…dran bleiben!

Boah ey, ein echter Vollprofi … vor lauter Aufregung vergessen den Schlauch an die Pumpe anzuschließen. Selbstkritisch festgestellt – so wird dat nix! Fehler behoben und Wasser marsch die Zweite!

Yippiee! Unglaublich aber es funktioniert sogar 🙂 Schnell noch ein paar zusätzliche Bohrungen in die Deckel des Frisch,- und Abwasserkanisters, besten Dank an den immer hilfsbereiten Nachbarn Nils, und schwupp die wupp war die erste Phase vom Wasser zu Wein erfolgt. Am zweiten Schritt, dem Wein, arbeiten wir noch, aber uns bleibt ja voraussichtlich auch noch genügend Zeit um die Zauberformel zu finden.

Es werde Licht am Ende des Bullis! War dann unsere zweite Tagesaufgabe. Keine Raketentechnik aber der Tag sollte ja auch weiterhin mit für uns sinnvollen Aufgaben gefüllt sein. Wir haben uns für eine simple und pragmatische (Batteriebetriebene) LED-Spots Beleuchtung zum Kleben entschieden. Soweit, so gut. Doch um den perfekten Mix aus angenehmer Atmosphäre und zweckmäßigen Leselicht zu finden, hieß es zunächst nächtliche Lichtverhältnisse im Bulli zu schaffen. Dafür wurde Dorphine zum ersten Mal mit allen Vorhängen zum Verdunkeln bekleidet – das ma so richtig muckelig und es kommt schon fast ein bisschen Camping Stimmung auf.

Boah voll krass Alles :)…und was treiben die Beiden die nächsten Tage so, fragt ihr euch sicherlich genauso wie wir auch. Das Foto könnte bei genauerer Betrachtung Aufschluss geben….Ist es Pupsi, welche den Pfahl sichert, oder sind es gar die Handschuhe die achtlos im Wege liegen?

Wer findet des Rätsels Lösung und was ist Eure Meinung? Es darf ab sofort gerne auch kontrovers, dabei jedoch bitte konstruktiv bleiben, diskutiert und gechattet werden 🙂 …Stay tuned.

So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen…

Grenzschließungen, Ausgangssperre und Shutdown…und kaum noch Klopapier 🙂 – so haben wir uns das Sabbatical nun wirklich nicht vorgestellt. Mittlerweile sind die Einreisebeschränkungen und Corona Richtlinien in den Anrainerländern so drastisch, dass wir gezwungener Weise den Entschluss fassen mussten, vorerst nicht zu starten. Und das scheint erst der Anfang zu sein…Aus der Reise wird also leider erst einmal nichts – noch freundlich ausgedrückt…echt ätzend und frustrierend!

Glücklicherweise neigen wir drei nicht zum Selbstmitleid und wollen dennoch das Beste aus der Situation machen. Das bedeutet erst einmal noch weiter am Bulli arbeiten und Projekte die wir eigentlich vorerst gestrichen hatten, wieder aufzunehmen.

Dazu gehört die Vertäfelung des Himmels mit up-cyceltem Holz eines Lattenrostes, das Aufziehen der Felgen welche eh noch darauf gewartet hatten montiert zu werden, sowie andere kleine Reparaturen und To-Do’s. Und bei dem schönen Wetter macht das Arbeiten in unserer Freilicht-Werkstatt doch auch gleich viel mehr Spaß – Yippie Yay!

Nun heißt es vor allem ganz feste Daumen drücken und hoffen, dass wir doch noch irgendwann während unserer freien Zeit das lang geplante und ersehnte Sabbatical so leben können, wie wir es uns doch so gewünscht haben. Natürlich halten wir euch weiter auf dem Laufenden 🙂 In diesem Sinne, bleibt Gesund!

ACHTUNG das nachfolgende Video ist nichts für schwache Nerven…Corona verdächtig 🙂

Corona? 😛

Aντίο Griechenland & Hallo Bordstrom

Und neben den ganzen grusel Nachrichten um das Covid 19 Virus, hier mal etwas positives rundum das Dorphine 20 Virus 🙂 – es hat sich wieder eine ganze Menge getan in den letzten Tagen! Die Bohrung für den Landstromanschluss war ja schließlich nur der Startschuss für die gesamt zu installierende Bordelektrik.

Die Bohrung für die Landstromversorgungsdose gesetzt, die excellente Versorgung des Operateurs gesichert…schönes Arbeiten 🙂

Für die sach,- und ordnungsgemäße 230V Verkabelung (selbstverständlich gemäß VDE Vorschrift) – hört, hört – wurde Dorphine auf die Hinterläufe gestellt. Vielen Dank nochmals an den lieben Bernhard aus der Nachbarschaft für die tolle Bulli tauglichen Rampen! Und da mit 230V wirklich nicht zu spaßen ist, wurde zudem vorab intensive Recherche betrieben. Frei nach der ausgegeben Devise – dann mal so richtig Richtig machen, hat es dann doch mehr Zeit in Anspruch genommen, als gedacht. Und einmal in die Materie verbissen, werden auch keine halben Sachen gemacht!

Da auch die 12V Versorgung, welche im Schrank neben dem dem Küchenblock zusammenläuft, und über eine zusätzlichen Bordbatterie gespeist wird (unter dem Fahrersitz ), ein wichtiges Thema für uns ist, ging es anschließend sogleich mit der Verkabelung im Innenraum weiter. Vielen werden sagen, warum nicht vor dem Einbau…richtig – wäre definitiv der einfachere Weg gewesen, aber einfach kann Jeder 🙂 und es war schlichtweg im gesamten Ablauf nicht möglich, dieses vorab zu machen… is so 🙂

Und dann kam der große, mit Spannung (höhö) erwartete Moment…uuuund Action:

Die aktuell bestimmenden Nachrichten um das f*** Corona Virus beginnen nun leider auch uns einen Strich durch unsere geplante Reiseroute zu machen. Aus unserem Traum zuerst nach Griechenland zu fahren und dort auf Peloponnes den Frühling zu verbringen wird allem Anschein nach leider vorerst wohl nichts. Mehrere Länder auf der Strecke haben die Grenzen entweder dicht gemacht oder fordern eine 14-Tägige Quarantäne, sofern man doch einreisen möchte. Das ist nicht wirklich der Start des Sabbaticals, so wie wir es uns vorgestellt haben. Phasenweise schon ganz schön frustrierend…doch nun heißt es den Traum nicht zum Albtraum werden zu lassen, nach vorne schauen, sich nicht unterkriegen lassen und nach Alternativen zu gucken…

Wenn dann alles weitere so klappt wie wir uns vorstellen, sollte der neue Abfahrtstermin der kommende Montag, spätestens Dienstag – also feste Daumen drücken, dass bis dahin nicht noch mehr Grenzen dicht gemacht werden! … aber Deutschland hat ja auch viele tolle Ecke…gggrrrr.

Operation Getriebe & mehr

Am Dienstag stand ja noch der ziemlich spannendende und wichtige Termin in der Werkstatt des Vertrauens bei Okan und Mustafa um die Ecke an. Klein, wuselig, rasend schnell, unkompliziert aber oho und mega fair! Immer super busy die Jungs. Kernauftrag war Getriebetausch, wenn schon dabei dann auch gleich noch eine frische Kupplung und da wir schon auch ein paar Kilometer machen möchten, gleich auch noch Öl- inkl. Filterwechsel, Kraftstofffilterwechsel und nen Bremsencheck macht Sinn. Zugegeben ich war schon ein bisschen aufgeregt ob Alles ohne Komplikationen laufen würde…Mittwoch morgen dann Twiggy geschnappt und Gassirunde ab zu Okan…Yiepiehhh!!! Dorphine hat ihre Operationen gut überstanden 🙂 Zu guter Letzt bekam sie vorne und hinten neue Bremsen und Bremszylinder, sowie die vorderen Radlager waren dann auch gleich noch fällig. Die 1. Probefahrt mit jetzt 5 Gang Getriebe (mit 4 Gang Schaltkulisse…geht das gut?) Ein bisschen ungewohnt, da der 1 Gang wie der Rückwärtsgang gedrückt werden muss, aber Alles super – es schnurrt geradezu 🙂 Zack zum Abschluss noch nen kurzen Schnack mit dem Chef, gute Fahrt und bis die Tage dann…

Update Mittwoch: Ein weiterer Auftrag war – „wir schaffen uns zusätzlichen Ablagefläche“ da ja eh im generellen ziemlich rar, ist jeder mm² wertvoll. Und mit toller Unterstützung von meinem Kumpel Maddin ist in liebevoller Eigen- und Handarbeit nun auch eine Rehling für den Schrank gebaut worden, welches uns nun die Möglichkeit gibt ein paar Sachen dort zu verstauen. Zudem haben wir noch die Abschlussleiste des Fußbodens eingepasst, welche frisch am Morgen erst geliefert wurde.

Update Donnerstag: Es geht weiter – Die Co-Piloten Tür hat nun auch eine Ablage um die Navigationskarten unterzubringen und zudem wurde die Bohrungen für die Steckdosen gesetzt. Die Bordelektrik nimmt dann auch so langsam fahrt auf :)…stay tuned!

Und auch Dorphine trägt nun voller Stolz unser Logo in Sticker Form – vielen Dank an dieser Stelle an den lieben Nachbarn Klaus von West Wind Werbung – der es möglich gemacht hat. Da ist auch noch die ein oder andere Hopfemlimo fällig :))

Der Countdown läuft

Da waren es nur noch 6 Tage bis zum offiziellen Start unseres Sabbaticals – juhuuu!! Und wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, ist unsere Vorfreude bis zur Abfahrt schon riesig! Endlich den Alltag hinter uns lassen – alleine diese Vorstellung kurbelt die Van-Dorphin Produktion schon richtig an!

Viele wollen von uns wissen wann wir denn nun genau Hamburg ade sagen werden und gen Süden aufbrechen. Meist lautet die Antwort darauf… „irgendwann in der zweiten Märzwoche.“ Bei Acht Monaten kommt es auf den einen Tag früher oder später ja glücklicherweise nicht an.

Und sowieso gibt es noch so einiges zu tun… zunächst einmal ist Dorphine heute aus ihrem Winterschlaf erwacht und jetzt geht es noch an die restlichen Arbeiten, welche vor der Überwinterung nicht mehr geschafft wurden. Zuerst wird das lang ersehnte 5 Gang Getriebe am Dienstag noch gegen das aktuelle 4 Gang in der Werkstatt des Vertrauens ausgetauscht. Danach geht es an die Installation des Landanschlusses sowie der restlichen Bordelektrik, welches bereits emsig vorbereitet wurde. Auch Spüle und die Vorhänge sind noch nicht ganz fertig. Es bleibt also noch ein bisschen spannend, aber selbstverständlich halten wir euch auch darüber noch auf dem Laufenden 🙂