Tag 39: Tag der 🇸🇪- Flagge

Auch diesen Morgen startete Mario indem er sich in das kühle Nass – diesmal die Nordsee – wagte und eine Runde schwamm. Was für ein herrlich erfrischender Start in den Tag! Danach ging es los auf Erkundungstour, schließlich gab es in diesem Insel-Archipel noch einiges zu entdecken. Zuerst aber bestaunten wir die Vielzahl der gehissten„Tag 39: Tag der 🇸🇪- Flagge“ weiterlesen

Tag 38: Nun doch auch die Schären der Westküste

Wir waren am Vorabend noch nach Varberg weitergefahren und hatten dort in einem Hafen mal wieder unsere Wäsche erledigt. Wat mut, dat mut. Das Wetter lud aber auch nicht zu viel mehr ein, und zum ersten Mal seit langem wachten wir auch mal wieder mit dem Geräusch von prasselndem Regen auf. Wir machten ganz gemütlich„Tag 38: Nun doch auch die Schären der Westküste“ weiterlesen

Tag 36 und 37: „Den essen wir!“ (Zitat Asken G. :) )

Wisst ihr was ein absolutes Plus am Wildcampen im Naturreservat ist? Man kann direkt vom Frühstückstisch einen Hike in eben einem solchen machen! Und das nutzten wir an diesem Morgen auch gleich aus. 3,5km ging es über Stock und Stein einmal um den See herum, an dem wir die Nacht zuvor geparkt hatten. Was für„Tag 36 und 37: „Den essen wir!“ (Zitat Asken G. 🙂 )“ weiterlesen

Tag 35: Bis die Tage dann Bio Hof in Jordbruk

Neben der Markise hatten wir noch ein zweites Debüt auf dem Bauernhof – wir schliefen zum ersten Mal mit ausgefahrenem Hubdach. Als wir aufwachten zwitscherten die Vögel, eine leichte Priese ging durch den Bulli und ein wunderbar gemütliches Licht fiel herein – boah was ist das Leben schön! Und was für ein toller Vorgeschmack auf„Tag 35: Bis die Tage dann Bio Hof in Jordbruk“ weiterlesen

Tag 34: Tag der Hornissen und Bio Hof Entspannung pur

Und plötzlich war der Sommer da! Herrliche 27 Grad sollten es werden, und da die Sonne hier ja schon etwas früher aufgeht, waren diese auch schon recht früh erreicht. Wo das Baden im See zwei Tage vorher noch kühler Wagemut war, hörte sich eine eben solche Abkühlung jetzt mehr als verlockend an. Also fuhren wir„Tag 34: Tag der Hornissen und Bio Hof Entspannung pur“ weiterlesen

Tag 33: …von wegen „Petri Heil“ – Fiske Officer dankt!

Uuund wir haben es gestern wieder getan..an einem wirklich erfolgreich aussehenden Spot, mit breitem Steg tief ins Wasser ragend, gestoppt, Angeln raus und…und, nix und…prompt wieder Bekanntschaft mit einem netten, aber strengen Fiske Officer gemacht. Und obwohl uns seine Präsenz Hoffnung machte, dass es hier auch etwas zu fangen gibt, war dem wohl doch nicht„Tag 33: …von wegen „Petri Heil“ – Fiske Officer dankt!“ weiterlesen

Tag 32: Sweden Classics und ein kaltes Debut

Da das vorabendliche Thaicurry noch anhielt und der Frühstückshunger noch auf sich warten lies, machten wir uns ohne zu Frühstücken auf den Weg in das nächst größere Städtchen Mora. Schon nach ein paar Metern flanieren in der Einkaufsstraße wird klar: Dies muss ein Touristenhotspot sein. Aus Lautsprechern, über jedem Shop angebracht, klang fröhliche Musik, die„Tag 32: Sweden Classics und ein kaltes Debut“ weiterlesen

Tag 31: Tosende Urgewalt und ein ruhiges Flüsschen

Nur weil wir ja leider zuvor an der Passstraße gescheitert waren, wollten wir uns nicht auch noch Schweden‘s größten Wasserfall entgehen lassen. Also nahmen wir den Umweg in Kauf und fuhren ihn von der anderen Seite an. Auch wenn das Besucherzentrum noch geschlossen und alles drum herum eher noch sehr verschlafen war, der Tännforsen (so„Tag 31: Tosende Urgewalt und ein ruhiges Flüsschen“ weiterlesen

Tag 30: …nur der HSV?!

Gestern war für uns mal wieder ein etwas längerer Fahrtag, aber das Wetter lud auch nicht zu viel mehr ein. Seit sage und schreibe drei Wochen hatten wir zum ersten Mal wieder einen bewölkten Himmel und irgendwie war es hier gefühlt auch kälter als oben am Polarkreis…ttzzz 😆 Von unserem coolen Wildcamping Spot in der„Tag 30: …nur der HSV?!“ weiterlesen

Tag 29: Atemberaubende Landschaft und Campen am tosendem Fluss

Unsere Route führte uns die letzten beiden Tage erneut weiter ins Landesinnere und damit unweigerlich auch wieder näher an die Norwegische Grenze. Wie bereits im Norden nahm die Bevölkerungsdichte stark ab, desto weiter wir vorankamen. Dafür wurde die Natur wieder einzigartig! Die durch den schmelzenden norwegischen und schwedischen Gebirgsschnee gespeisten Flüsse tosten an uns vorbei„Tag 29: Atemberaubende Landschaft und Campen am tosendem Fluss“ weiterlesen